DOSSIER: ePARTIZIPATION


Was ist ePartizipation?

Das „e“ in ePartizipation steht für elektronisch. Das heißt, zwingend für ePartizipation sind elektronische bzw. digitale Tools.

Die Berliner Allianz für ePartizipation (siehe rechts) bezieht sich in ihrer Gründungserklärung auf folgende Definition des Begriffs:

ePartizipation ist die Teilhabe von Personen an sozialen, gesellschaftlichen, kulturellen, politisch administrativen Prozessen der Entscheidungsfindung mithilfe von Informations- und Kommunikationstechnik.

Dieses Dossier soll eine Einordnung bestehender Tools für die unterschiedlichen Formen und Phasen eines ePartizipations-Projektes darstellen. Der Werkzeugkasten beleuchtet besonders geeignete Tools und benennt wichtige Kriterien, die Ihr vor der Auswahl und Anwendung beachten solltet.

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Werkzeugkasten ePartizipation

Einführung - oder: Wie uns ein Etherpad half, zusammen zu arbeiten.

Zur Buch-Veröffentlichung „Partizipation und Engagement im Netz“ haben Bernd Dörr, Eike Rösch und ich, Daniel Seitz, eine Sammlung von Werkzeugen begonnen, die kollaborativ – also von vielen Menschen gemeinsam im Netz – erweitert werden kann. Dazu haben wir ein sogenanntes Etherpad eröffnet und alle, die Interesse am Thema haben, können jetzt ständig die Liste ergänzen und korrigieren.

Ein Etherpad verhält sich ähnlich wie ein heimisches Textverabeitungsprogramm, z.B. Word. Nur findet das Schreiben im Netz statt und alle Änderungen anderer AutorInnen werden sofort sichtbar. So kann auch gleichzeitig zusammengearbeitet werden.

Hätten wir den Text ins Buch gedruckt, wäre er schon jetzt veraltet. Einige Tools gibt es gar nicht mehr. Manche wurden von anderen schlecht bewertet und dafür bessere vorgeschlagen. All diese Veränderungen sind in die aktuelle Liste eingegangen, die Ihr hier findet. Das Ergebnis ist die gemeinsam erarbeitete Liste von für gut befundenen Tools im Themenfeld ePartizipation.

Etherpads im Netz:


Das vollständige Pad mit allen gesammelten Tools zum Themenfeld ePartizipation findet Ihr hier.


Gliederung


Wir haben die Tools in zwei Kategorien und zahlreiche Sub-Kategorien eingeteilt:

Beteiligung & Aktivierung:
•Meinungsbildung, Diskurse und Abstimmungen
•Kampagnen
•Abstimmungen
•Daten
•Karten zur Visualisierung erstellen
•Terminfindung

Zusammenarbeit & pädagogische Prozesse:
•Texterstellung
•Brainstorming
•Präsentationen
•Audio / Radio / Podcast
•Video / TV
•Communities aufbauen
•Videokonferenzen
•Cloud-Lösungen, etwa zur Dateiverwaltung

An dieser Einteilung orientiere ich mich bei der Darstellung der Werkzeuge in den nächsten Abschnitten.

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Wann ist ein Tool ein gutes Tool?

Bevor wir in die Auswahl der spannendsten Tools einsteigen, sollten die Bewertungskriterien klar sein. Wann ist ein Tool ein gutes Tool? Darauf gibt es keine pauschale Antwort. Woran misst man also Software, die Beteiligungsprozesse unterstützen soll?

Die folgenden Leitfragen sollen Euch helfen, das richtige Werkzeug zu finden:

  • Wer ist meine Zielgruppe? Wie netzaffin sind die AdressatInnen?

  • Wie groß sind meine Ressourcen? Kann ich den aufkommenden Aufwand, z.B. durch Kommentare, Fragen, Antworten etc. einschätzen und diesen auch adäquat bedienen?

  • Habe ich Mittel für Anpassungen der Software zur Verfügung oder muss ich ein Tool „von der Stange“ nehmen?
    In beiden Fällen ist übrigens dennoch open-source-Software erste Wahl. So könnt Ihr sicherstellen, dass Weiterentwicklungen Euch und anderen zugute kommen.

  • Muss ich alle ePartizipations-Schritte an einem Ort abbilden oder verwende ich spezialisierte Software für die einzelnen Schritte. Ist meine Zielgruppe fähig und gewillt, diese Schritte mitzugehen?

  • Welche Vorgaben und Wünsche habe ich von Seiten meiner Förderer, meiner eigenen Institution usw. zur Gestaltung? Sind die Wünsche mit der Software überhaupt möglich und sinnvoll?

  • Welche Anforderungen an Datenschutz und -sicherheit habe ich? Mindestmaß müssen die Bestimmungen zum Datenschutz der BRD sein – dennoch muss abgeschätzt werden, welche personenbezogenen Daten entstehen, ob diese nötig sind und an welcher Stelle diese entstehen (Ist es möglich, eine Website selbst zu hosten oder liegen die Daten bei einem US-Anbieter?).

  • Wie ist die langfristige Perspektive des Tools und steht diese ggf. dem Projekt zuwider?
    Eine Langlebigkeits-Garantie auf die nächsten fünf Jahre oder gar mehr kann ihnen niemand geben. Dennoch kann anhand des Geschäftsmodells, der aktiven Community und anderer Faktoren abgeschätzt werden, ob auf das richtige Tool gesetzt wird.

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Beteiligung & Aktivierung

Inzwischen gab es mehrere große ePartizipations-Projekte, für die auch eigene Software entwickelt wurde. Konsequenterweise wurde diese teilweise auch als open source veröffentlicht, damit diese Software allen frei zur Verfügung steht. Genauso haben längst auch Parteien und Verbände das große Potential netzbasierter Beteiligung erkannt. Auch dafür gibt es erste Software-Lösungen.

Hier also ein Einblick in nützliche Werkzeuge zur Beteiligung & Aktivierung:

Meinungsbildung, Diskurse und Abstimmungen


Das wohl aktuell am weitesten entwickelte Tool, um ePartizipations-Prozesse auf kommunaler bis hin zu bundesweiter Ebene anzustoßen und Meinungsbildung zu ermöglichen, ist die open-source-Software Adhocracy. Dieses auf dem Konzept von liquid feedback beruhende System denkt unseren parlamentarischen Ansatz weiter.

Statt die eigene Stimme alle vier Jahre komplett zu delegieren, bietet dieses „liquide“ (engl./lat. "flüssig") System die Möglichkeit, selbst aktiv in den Themen mitzubestimmen, wo man es selbst wünscht. Und gleichzeitig in anderen Themen die eigene Stimme an kompetente Menschen zu delegieren, denen man vertraut.

Das ganze ist ständig anpassbar und bildet so wunderbar den Alltagspolitik-Betrieb und das eigene Engagement und Zeitbudget ab, da stets nachjustiert und verändert werden kann. Das System ist durch die Piraten-Partei bekannter geworden (die dafür mit einer anderen Software-Lösung, aber selbem Prinzip arbeiten), allerdings noch nirgendwo produktiv im Einsatz.

Einige Probleme sind noch nicht gelöst: So müssen Wahlen immer anonym stattfinden können. Über ein Online-System ist es nicht möglich, gleichzeitig Wahlmanipulation auszuschließen und dennoch völlige Anonymität zu gewährleisten. Bis dieses Problem gelöst ist, ist Adhocracy zumindest ein System, um Meinungen zu artikulieren, um Mehrheiten herauszufinden oder um zu schmieden und Tendenzen abzulesen. Echte Wahlen können dann immer noch in Präsenz stattfinden.

Adhocracy kann von allen auf dem eigenen Server eingesetzt werden. Zwei fertige Lösungen können aber auch direkt genutzt werden.

Adhocracy im Einsatz


Kampagnen


Wenn Ihr mit Eurem Anliegen und Euren Projekten VerantwortungsträgerInnen in Politik und Verwaltung erreichen wollt, ist es häufig hilfreich und wichtig, sich auf die Unterstützung von vielen MitstreiterInnen berufen zu können. Ihr braucht also selbst ein gewisses Maß an Öffentlichkeit, die Ihr mit Netzplattformen erreichen könnt. Es ist an dieser Stelle wichtig, zwischen Öffentlichkeitsarbeit und Mobilisierung zu unterscheiden.

Instrumente der Öffentlichkeitsarbeit wie eine eigene Website, Profile in sozialen Netzwerken und die Nutzung weiterer sozialer Medien etwa werden zum Erfolg einer Kampagne beitragen, weil sie Informationen über die Kampagne und die Menschen dahinter abbilden können. Auch können soziale Netzwerke oder die Kommentarspalten in Blogs eine erste Plattform für Diskussionen und konstruktive Kritk sein. Insofern ist es ratsam, auch mit einer Website und Profilen in sozialen Netzwerken vertreten zu sein. Ihr solltet Euch aber darüber im Klaren sein, dass die populären Netzwerke wie Facebook oder Google+ Produkte privater amerikanischer Firmen sind, die u.U. nicht europäischen Datenschutzbestimmungen unterliegen und sich insofern nicht für die Erhebung sensibler Daten eignen.

Als open-source Hosting-Plattform für eure Kampagne oder Initiative ist Wordpress sehr zu empfehlen. Wer mit einer URL nach dem Muster initiativeXY.wordpress.com und eingeschränkten Bearbeitungsmöglichkeiten seines Blogs bzw. seiner Website leben kann, hat die Möglichkeit, sich in wenigen Schritten auf wordpress.com zu registrieren und eine Website anzulegen. Die Software-Lösung ist ebenfalls lizenzfrei verfügbar und ermöglicht Euch eine Website nach eigenem Gusto, für die Ihr lediglich den Webspace bereitstellen müsst. Erwähnt werden sollte aber auch, dass die Öffentlichkeitsarbeit natürlich nicht nur im Web stattfinden sollte. Briefe, Aushänge, Sticker, Plakate, Flyer oder sogar Broschüren und nicht zuletzt ein gut gepflegter Verteiler - das alles kann zur Schaffung von Öffentlichkeit beitragen. An dieser Stelle so viel zur Öffentlichkeitsarbeit im Netz.

Die Mobilisierung zahlreicher MitstreiterInnen in politischen Prozessen kann man an dieser Stelle auch eine Kampagne nennen. Dafür gibt es zahlreiche Plattformen, die den meisten über den Bildschirm geflackert sein dürften. Campact z.B. gibt es schon sehr lange im Netz und hat, lange vor Greenpeace und bekannteren NGOs, früh ganz stark auf Kampagnen im Netz gesetzt.

Informationen werden gebündelt aufbereitet, von Anfang an fürs Teilen in sozialen Netzwerken vorbereitet und das Mitzeichnen, z.B. von Petitionen wird möglichst unaufwändig für die einzelnen UserInnen gestaltet. Dazu wurde lange ein CMS (Content Management System) entwickelt, das nun allen frei zur Verfügung gestellt wird – unter open-source-Lizenz. Wem das installieren und konfigurieren zu aufwändig ist, der sollte sich bei avaaz umsehen. Auch hier wurde die Petitionsplattform über viele Jahre entwickelt und ausgebaut und kann jetzt für eigene Petitionen frei genutzt werden. Ohne großen Aufwand ist hier schnell eine Petition gestartet und wird auf dem avaaz-Server publiziert. Auch wenn es hier um die Tools gehen soll, dennoch der Hinweis: Ihr Konzept, ihre Texte und ihr Grad der Mobilisierung sind der Schlüssel zum Erfolg – ein Tool kann sie bei ihrer Arbeit nur unterstützen.

Kampagnen-Plattformen im Netz:


Abstimmungen


Abstimmungen begegnen uns jeden Tag – auch übers Netz. Soll ein Termin für mehr als zwei, drei Menschen abgestimmt werden, wird sehr schnell ein „doodle“ eröffnet. Mit diesem praktischen Helferlein ist schnell erkannt, welcher Termin sich am besten eignet – durch Stimmhäufung. Doch gibt es neben doodle zahlreiche weitere Abstimmungstools.

Von ganz einfach bis hoch komplexe Fragestellung - die verschiedensten Szenarien lassen sich so realisieren. Hier macht es Sinn, sich durch die Liste der Abstimmungs-Tools zu klicken und die für den eigenen Anwendungsbereich geeignete Software auszuwählen.

Einen besonderen Blick lohnt sicherlich tricider. Hier können mehrfach verschachtelte Abfragen realisiert werden und der bekannte Like-Daumen (sowie auch ein Dislike-Daumen) sind zusätzlich integriert.

Abstimmungstools im Netz:


Daten / Kartierung

Basis von guter (e)Partizipation ist nach wie vor Information. So ist es von zentraler Bedeutung, dass sich alle am Prozess Beteiligten gut über ihre Themen informieren können. Dabei werden Daten immer bedeutender. Man sagt, Daten seien das Blut des Internet.

Doch besonders spannend klingt das Thema für viele erstmal nicht. Das muss jedoch nicht so sein, viele Daten lassen sich sehr gut aufbereiten, werden damit wesentlich verständlicher und können ganz anders kombiniert werden.

Das können z.B. Karten als Grundlage ortsbasierter Informationen sein. Oder Chart-Diagramme, wie man sie beim Offenen Haushalt findet, um die Geldverteilung innerhalb der Bundesrepublik Deutschland darzustellen. Die zugrundeliegende Software heißt openspending.org, selbstverständlich ebenfalls open source.

In der Liste finden sich noch zahlreiche weitere Tools, so z.B. StepMap, mit dem sich binnen Minuten aufschlußreiche Karten erstellen lassen. Oder deutlich mächtiger dann MapBox.

Kartendienste

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Zusammenarbeit & pädagogische Prozesse

Auch für die Zusammenarbeit oder die Initiierung und Begleitung pädagogischer Prozesse gibt es zahlreiche Tools.

Texterstellung & -bearbeitung


Das wohl am häufigsten genutzte und in vielerlei Hinsicht kompatibelste Medium ist Text. Schlank, leicht übertragbar, editierbar, konvertierbar (z.B. in andere Sprachen), um nur die wichtigsten Funktionen aus technischer Sicht zu nennen.

Längst gibt es tolle Möglichkeiten, mit Text deutlich komfortabler umzugehen als im heimischen Microsoft Office. Die gemeinsame Bearbeitung in Echtzeit erlaubt die direkte Absprache und Zuweisung von AutorInnen, verbessert den Umgang mit der Versionierung und macht etwa alte Versionen vergleichbar oder wiederherstellbar u.v.m.

Im folgenden eine kleine Auswahl der bekanntesten Tools:

Mind Maps


Brainstormings sind eine beliebte Methode der Ideenfindung in Gruppen. Die daraus entstehenden Mind Maps sind genauso offline wie online möglich, kennt man die richtigen Tools.

popplet bietet genau diesen Freiraum kreativer Möglichkeiten. Text, Fotos, Grafiken können frei arrangiert werden, eine große Fläche lässt einem den Raum für große Ideen. Es macht Spaß, als Team gemeinsam zu gestalten, anzudocken, weiterzuentwickeln.

Mind Maps im Netz:

Sounds und Videos


Arbeitet man (nicht nur) mit Jugendlichen, stellt man schnell fest, dass Lesen nicht das liebste Hobby vieler Jugendlicher ist. So sollte man sich wie beim Lernen auch in der Online-Beteiligung Möglichkeiten des Methoden-Wechsels einfallen lassen.

Dazu bieten sich im Audiobereich Plattformen wie SoundCloud an. Es ist ganz einfach, eigene Beiträge einzustellen und sie mit geschlossenen Gruppen oder öffentlich zu teilen. Besonders spannend ist bei SoundCloud, das jede Stelle des Audiofiles, also z.B. einer Rede, direkt per Text kommentiert werden kann. Dies bietet tolle Möglichkeiten der Interaktion. SoundCloud.com

Wer (medien-)pädagogisch mit Jugendlichen arbeitet, kann das Google-Tochterunternehmen YouTube nicht außen vor lassen. Die Video-Community entwickelt sich immer mehr zur zentralen Plattform jugendlicher Netz-Aktivitäten. So ist es dort möglich, sehr schnell eine große Reichweite aufzubauen – die Interaktionsmöglichkeiten reichen von Daumen hoch/runter bis hin zu Video-Antworten und lassen so differenzierte, niedrigschwellige Beteiligungsmöglichkeiten zu. YouTube.com

Communities


Häufig sind wir vor die Herausforderung gestellt, eigene Angebote im Web zu etablieren. Angesichts der Zentralisierung auf wenige Anbieter wie Facebook, YouTube und Co. gestaltet sich dies zunehmend schwierig. Doch gibt es auch zahlreiche gute Gründe, den Versuch dennoch zu wagen. Auch sind in bestimmten Nischen und zu konkreten Anliegen und Ereignissen die Chancen durchaus hoch, zumindest auf Zeit eine gut funktionierende Community zu etablieren.

Eine wirkliche Empfehlung abzugeben, fällt mir hier jedoch schwer, da alle Lösungen auch deutliche Nachteile, z.B. häufig in der Akzeptanz der User, haben. Da heißt es anschauen und ausprobieren, welche Art Community am besten zu Eurem Projekt passt.

  • BuddyPress: Erweiterung von WordPress, extrem niederschwellig, eigene Community (Vor- UND Nachteil) - de.buddypress.org
  • Camper: Barcamptool für (Jugend)Barcamps - barcamptools.eu
  • friendica: dezentrales soziales Netzwerk, auch Gruppen möglich - friendica.com
  • mixxt: Klassiker! Eigene Community mit Foren, Daten-Upload etc. aufbauen - www.mixxt.de

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Ausblick

Eine Betrachtung von Tools kann stets nur eine Moment-Aufnahme sein. Die Empfehlung von heute könnte morgen schon vom Netz gegangen sein, das Geschäftsmodell verändert haben oder durch eine Sicherheitslücke sind die Daten aller NutzerInnen an die Öffentlichkeit gelangt. Mit jeder Entscheidung für ein Tool gehen auch gewisse Risiken einher. Doch so wird es immer bleiben im Netz. Die Entwicklungsschritte werden sich nicht verlangsamen, eher im Gegenteil.

Das bedeutet auch für uns als GestalterInnen von ePartizipations-Prozessen eine gewisse Gelassenheit gegenüber den Entwicklungen zu entwickeln. Durch eigene Neugier sollten wir uns immer wieder überraschen und begeistern lassen. Um mit Distanz und Überblick Entscheidungen treffen zu können, die morgen vielleicht schon verändert werden müssen. Um diese Erfahrungen reflektieren und daraus Schlüsse ziehen zu können, braucht es Orte wie diese Website hier. Aber auch die Beteiligung von Euch, mit Euren Einschätzungen.

Welche Erfahrungen habt Ihr mit den Tools gemacht? Vor welche Probleme werdet Ihr gestellt und welche Lösungsansätze habt Ihr entwickelt? Welche Tools fehlen Euch hier? Lasst es uns wissen: Per Kommentar am unteren Ende der Seite oder auch per E-Mail an redaktion@stark-gemacht.de

Wir freuen uns auf Eure Beiträge!

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Über den Autor

Daniel Seitz hat den Werkzeugkasten ePartizipation aufbereitet.

www.mediale-pfade.de

daniel.seitz@mediale-pfade.de

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Er lebt in Berlin, hat Mediale Pfade gegründet und brennt für eine freie, politisierte Gesellschaft, die ihre Verantwortung wahrnimmt. Als Medienpädagoge ist er überzeugt, dass Medienbildung einen wichtigen gesellschaftlichen Anteil zu politischer Teilhabe, Selbstentfaltung und Kreativität leisten kann.

Er ist Vorstandsmitglied der GMK - Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur, im Kuratorium des Fonds Soziokultur, im Beirat mehrerer Initiativen im Dialog Internet und engagiert sich an weiteren Stellen für Medienpädagogik und die Belange Jugendlicher. Mediale Pfade gehört zu den Partnern der Berliner Allianz für ePartizipation.

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Berliner Allianz für ePartizipation

Die Berliner Allianz für ePartizipation hat sich im September 2012 gegründet.

Ihre Gründungser-klärung sowie eine Liste der Unterzeich-nerInnen findet Ihr hier auf jugendnetz-berlin.de.



Die Texte in diesem Dossier wurden unter der Lizenz CC-BY-SA veröffentlicht. Das heißt, Ihr könnt sie frei nutzen, wenn Ihr den Namen des Autors nennt und Euer Produkt unter der gleichen Lizenz veröffentlicht.

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